Ein Captcha ist dazu da, automatisch eingetragenen Spam zu verhindern, indem durch die Lösung von Aufgaben (meist dem Enziffern einiger Buchstaben und Zahlen aus einem Bild) sicher gestellt wird, dass der Benutzer ein Mensch ist (da die Aufgaben so konzipiert sind, dass sie von Computern nicht gelöst werden können oder es zumindest einen nicht wirtschaftlichen Aufwand benötigen würde).
Laut diesem Wikipedia – Artikel verbringen die Internetnutzer täglich zusammengerechnet rund 150.000 Stunden damit, solche Captchas zu lösen. Eigentlich eine Zeitverschwendung!
Das haben sich die Erfinder von reCAPTCHA wohl auch gedacht und deshalb kann man dort nun kostenlos Captchas bekommen zum Einbetten
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[1] 30. Mai 2007, 23:34 geschrieben
Als im Februar der Social Bookmark Service Taggle.de von Mister Wong übernommen wurde, habe ich mir einige Gedanken darüber gemacht, was mir Social Bookmarks bringen, was ich da will und was ich mit meinen ca. 600 Bookmarks, die ich dort gesammelt hatte, machen will.
Was fand ich bei Taggle.de gut?
Hm, zuerst einmal, wie ich zu Taggle.de gekommen bin – Martin Mündlein hat mich persönlich auf Grund eines Eintrages hier im Blog angeschrieben. Obwohl mich die Qualität des HTML-Codes von Taggle.de eher abgeschreckt hat, habe ich mich daraufhin entschlossen, mich zu registrieren. Vor allem deshalb, weil ich bei Taggle.de sehr interessante Bookmarks
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[1] 8. April 2007, 00:56 geschrieben
Schon sehr lange beschäftigt mich die Idee des Taggens von allem, d.h. auch von Dateien in einem Dateisystem. Bereits vor einem Jahr hatte ich eigentlich schon die Ideen dafür. Doch eines Abends habe ich sie zusammen mit rretzbach im IRC diskutiert. Es war sehr interessant und wir haben viele Probleme und teilweise auch ganz gute Lösungen dafür gefunden.
Hinweis: Dieser Artikel ist im Prinzip nicht auf Linux begrenzt, aber sämtliche Beispiele beziehen sich auf Linux oder ein Unix-artiges System.
Die Grundidee
Verzeichnisse im Dateisystem werden durch Tags ersetzt. Denn Verzeichnisebenen konstruieren um Dateien zu sortieren ist immer sehr schwierig. Und wie es uns
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29. August 2006, 13:01 geschrieben
CoWiBlog steht für Community WikiBlog und ist der Name meines WikiBlogs – und es ist nicht mehr nur ein Entwurf, es gibt ihn bereits, den Code. Natürlich noch nicht fertig und noch nicht mit allen Funktionen. Und es geht auch nicht unbedingt zügig und stetig voran, aber man kann bereits Wiki-, Blog- und Bookmark-Einträge machen, es gibt Revisionen und Tags (sogar mit Mehrfachauswahl) und einfache Kommentare. Auch eine ganz einfache Userverwaltung gibt es bereits.
Technisch basiert es im Moment auf Rails, doch ich überlege gerade einen Umstieg auf Nitro. Nitro ist aber leider v.a. bei der Dokumentation noch nicht gerade
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[2] 12. August 2006, 01:26 geschrieben
Seit einiger Zeit gibt es ein Projekt namens YaCy. Es wird versucht, auf P2P-Basis eine Suchmaschine aufzubauen. Das ganze funktioniert grundsätzlich so, dass man durch einen lokalen Proxy (YaCy) surft und alle seiten die man besucht, indexiert werden. Am Anfang ging das ganze nur sehr schlecht – ständig ratterte die Festplatte entsetzlich und der Proxy war kaum benutzbar, viele Seiten wuden nur teilweise oder gar nicht bzw. mit total zerstörtem Inhalt übertragen.
Doch mittlerweile funktioniert das ganze immer besser, es gibt kaum noch Seiten, die nicht richtig dargestellt werden und auch richtig schnell ist das ganze schon. Der Suchalgorithmus wird immer
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[1] 14. April 2006, 11:38 geschrieben
Von meiner Idee zur Umsetzung ist es sicher noch ein weiter Weg, doch ich möchte hier zumindest mal einen groben Überblick über die Features, die ich plane, geben. Denn obwohl die Idee schon in den letzten Jahren auf cyDome und Minding the Planet geäußert wurde und auch thomasgigold vermutlich nichts anderes meint, gibt es eine derartige Software in solch einer Form, wie ich sie mir vorstelle, anscheinend noch nicht.
Features
Blog-Einträge und Wiki-Einträge mit nur einem Unterschied: Bei Blog-Einträgen wird das Datum mit in den Titel der URL integriert, um mehrere Einträge mit dem gleichen Titel zu ermöglichen. Ansonsten sollen beide Typen
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[5] 25. Februar 2006, 19:22 geschrieben
Schon länger habe ich eine Idee, wie ich gerne ein komfortables Wiki mit einem Blog vereint hätte. So langsam werden die Gedanken immer konkreter, auch wenn sich immer wieder Probleme ergeben. Nun will ich es mal aufschreiben, vielleicht wird mir dann ja auch schon einiges klarer. Aber jetzt nocheinmal ganz von Anfang:
Ein Wiki ist schön und praktisch, da man sehr einfach Seiten verlinken kann. Kombiniert mit Tags wäre dies im Prinzip eine super Seite. Doch wie sehe ich, was gerade aktuell ist? Auf “zuletzt geändert”? Das finde ich sehr unübersichtlich, nicht gleich ersichtlich und außerdem oft nicht gerade hilfreich, da
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[108] 23. November 2005, 21:48 geschrieben
Frau Professor Barbara Liskov hat eine interessante Idee, eine ähnliche Idee hatte ich auch schon einmal: Ein globales Speichersystem! Jede Datei liegt auf verschiedenen Servern, am besten verschlüsselt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Datei ist von überall aus zugänglich und ist zudem vor Datenverlust geschützt, da sie nicht nur auf einem Server ist und die Server außerdem auf keinen Fall im gleichen Rechenzentrum stehen dürfen.
Doch es gibt natürlich auch Probleme: Die Daten dürfen z.B. nicht einfach plötzlich weg sein, weil die Firma, die dahinter steckt Pleite gemacht hat! Frau Liskov schlägt deshalb vor, die Daten von einem Konsortium
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[1] 22. November 2005, 21:38 geschrieben
Die Wikipedia über Folksonomy:
Folksonomy, auch als “Tagging” oder “Social Bookmarking” bekannt, ist ein Neologismus für die Kategorisierung von Informationen durch ihre Benutzer. Umgangssprachlich wird der Begriff auf Gruppen von Personen angewandt, die sich zu diesem Zweck spontan in offenen Gemeinschaften zusammenfinden und ihre Ergebnisse untereinander zugänglich machen.
Meiner Meinung nach ist Folksonomy eine der größten Errungenschaften des PC’s, da so Informationen wirklich effizient verwaltet werden können und man nicht mehr mühseligst eine Ordnerstruktur entwerfen muss, die am Ende doch nichts taugt und man so z.B. Produkte sowohl unter den Firmen als auch unter dem Produkttyp einordnen kann, was vorher nicht möglich
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[218] 20. November 2005, 00:03 geschrieben