Die Wikipedia über Folksonomy:
Folksonomy, auch als “Tagging” oder “Social Bookmarking” bekannt, ist ein Neologismus für die Kategorisierung von Informationen durch ihre Benutzer. Umgangssprachlich wird der Begriff auf Gruppen von Personen angewandt, die sich zu diesem Zweck spontan in offenen Gemeinschaften zusammenfinden und ihre Ergebnisse untereinander zugänglich machen.
Meiner Meinung nach ist Folksonomy eine der größten Errungenschaften des PC’s, da so Informationen wirklich effizient verwaltet werden können und man nicht mehr mühseligst eine Ordnerstruktur entwerfen muss, die am Ende doch nichts taugt und man so z.B. Produkte sowohl unter den Firmen als auch unter dem Produkttyp einordnen kann, was vorher nicht möglich
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[218] 2268 Tage zuvor geschrieben
Ein Vortrag für den Englischunterricht, möglicherweise fehlerhaft:
Carl Zuckmayer was born in 1896 in Germany. Zuckmayer was a popular humorous writer. One of his most famous writings is “Der Hauptmann von Köpenick”.
From Germany, Carl Zuckmayer had to emigrate into Austria, because he was Jewish on the side of his mother, in addition, because his works did not please the Nazis. He lived with his wife and one of their daughters in Henndorf. He knew that this emigration would be “the journey of no return”, but he wanted that it’s not the truth – this thougt was too terrible for him. But
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2279 Tage zuvor geschrieben
Referat für den Geschichtsunterricht
Das Wort „Universität“ stammt vom lateinischen Wort universitas (Gesamtheit) ab. Dies bezeichnete im Mittelalter nur die Lehrer und Schüler, die mit speziellen Rechten ausgestattet waren. Erst später wurden auch die Lehranstalten als solche, die im Mittelalter studium oder studium generale hießen, Universität genannt.
Entstehung
Im Laufe des Mittelalters entstanden in Europa rund 80 Hochschulen, die sich an die alten Kloster- und Domschulen anschlossen. Diese Hochschulen unterstanden dem Papst und waren internationale, kirchliche Institute. Erst im Laufe der Jahrhunderte wurden die Universitäten mehr und mehr von der Kirche unabhängig.
Die erste Universität wurde 1119 in Bologna gegründet, es folgten Paris (1202)
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[4] 2327 Tage zuvor geschrieben
Schon mit sehr einfachen (OpenSource – kostenlosen) Programmen kann man unter Linux recht gute 3D-Grafiken erzeugen – ich habe in den folgenden Beispielen KPovModeler und Povray benutzt – beide liegen jeder gängigen Linux-Distribution bei. Wesentlich besser und professioneller ist da Blender (für Linux und Windows erhältlich), doch das ist auch komplizierter – ich habe es noch nicht geschafft, damit richtig zu zeichnen…
Zwei Stufenpyramiden:

Ein Würfelschnitt:
[1] 2493 Tage zuvor geschrieben
Vektorgrafiken – was sind das? Vektorgrafiken sind Bilder, die aber nicht auf einzelnen Punkten basieren, sondern auf mathematischen Kurven, die dann z.B. einen Kreis und dessen Position, Farbe etc. beschreiben. Der Vorteil ist, dass man auch später noch den Aufbau des Bildes, d.h. die einzelnen Bildelemente (z.B. Hintergrund) unabhängig voneinander bearbeiten und verändern oder löschen kann, weil eben nicht alles eins ist (wie bei der Pixelgrafik). Inkscape ist ein (und vielleicht das beste) Vektorgrafikprogramm für Linux und Windows.
Nun eine von mir mit Inkscape erstellte Grafik:
2493 Tage zuvor geschrieben
Die Bash ist die (standard-) Linux-Kommandozeile. Doch sie kann noch viel mehr: Skripte. Auch mein Programm Pictdatabase. Die Bash kann eigentlich alles, was man von einer modernen Skriptsprache erwartet: Variablen, Arrays, Bedingungen (if), Schleifen, Funktionen, Manipulation von Zeichenketten…
Mit externen Programmen (KDialog (bei KDE dabei), Xdialog) kann man sogar einfache grafische Dialoge anzeigen. Auch dies nutze ich in meinem Programm.
Will man Bash lernen, kann ich folgendes (komplett online verfügbares) Howto von der Zeitschrift LinuxUser empfehlen:
Teil 1: Grundlagen der BASH
Teil 2: Grundlagen der Bash
Teil 3: String-Verarbeitung und Reguläre Ausdrücke
Teil 4: Kontrollstrukturen
Teil 5: Kontrollstrukturen die Zweite
Teil 6: Funktionen und Module
Teil 7: Benutzerfreundliche Ein-/Ausgabe
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[1] 2497 Tage zuvor geschrieben
Referat, das ich in der 10. Klasse für den Geografieunterricht gemacht habe:
Wieso habe ich das Thema Donaudelta gewählt? Flüsse und die damit verbundenen Naturgebiete finde ich sehr interessant und faszinierend.
Das Donaudelta ist das Mündungsgebiet der Donau am Schwarzen Meer und es ist – nach dem Wolgadelta – das zweitgrößte Flussdelta Europas. Es fließen bei Niedrigwasser 2000 m³ Wasser pro Sekunde bei einer Geschwindigkeit von 0,3 m/s, bei Hochwasser sind es 35000 m³ bei einer Geschwindigkeit von 2m/s. Das Donaudelta ist 5000 km groß – das entspricht etwa einem Gebiet von 70×70 km – und liegt größtenteils in Rumänien, ein kleiner
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[1] 2500 Tage zuvor geschrieben
Ein Referat, das ich in der 10. Klasse für den Geschichtsunterricht erstellt habe:
Vorwort
Angeregt durch mein Referat über Joan Baez im Musikunterricht überlegte ich mir, dieses Thema noch einmal im Zusammenhang mit ihrer politischen Tätigkeit oder mit der Jugendbewegung der 60er Jahre zu bearbeiten. Doch schnell musste ich merken, dass dieses Thema sehr komplex ist und so beschränke ich mich nun auf die Jugendbewegung der 60er Jahre in den USA, d.h. auf die Hippies. Da jedoch die Hippie – Bewegung nicht aus dem Nichts entstanden ist und sich auch nicht in Luft aufgelöst hat, werde ich jetzt mit der Beat –
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[4] 2500 Tage zuvor geschrieben
Ein (mündlich vorgetragenes) Referat, das ich in der 10. Klasse für den Musikunterricht erstellt habe:
Ich erzähle jetzt über die amerikanische Sängerin Joan Baez, die Königin des Folksongs.
Joan Chandos Baez wurde am 9. Januar 1941 in Staten Island, New York geboren, d.h. am vergangenen Sonntag wurde sie 64 Jahre alt. Ihr Vater war ein mexikanischer Physiker, ihre Mutter eine Schottin. Da ihr Vater in der amerikanischen Rüstungsindustrie tätig war, wechselte die Familie in Joan’s Kindheit fast jährlich den Wohnsitz. Dies änderte sich erst, als der Vater sich den Quäkern anschloss und seine Arbeit im Rüstungsbereich aufgab. Die Quäker sind Anhänger einer
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2500 Tage zuvor geschrieben
Buchrezension mit Vortrag und Personenkonstellation, die ich in der 9. Klasse für den Deutschunterricht erstellt habe:
Die Rezension:
Macht durch Disziplin!
Macht durch Gemeinschaft!
Macht durch Handeln!
Bericht über einen Unterrichtsversuch, der zu weit ging
In dem Buch „Die Welle“ von Morton Rhue erzählt ein Er – Erzähler in chronologischer Reihenfolge von einem etwa einwöchigen Experiment, das der bei den Schülern sehr beliebte Lehrer Ben Ross in den 70er Jahren mit den Teilnehmern seines Geschichtskurses in der Gordon High – School in Kalifornien machte. Alles begann damit, dass im Geschichtsunterricht die Frage auftauchte, weshalb sich damals niemand gegen den Nationalsozialismus gewehrt hat. Den Lehrer beschäftigte
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[3] 2500 Tage zuvor geschrieben